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urbanize! Panel: Selbstorganisation im Wohnbau

Urbanismus Architektur Diskussion Vortrag
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1 Termin
Mittwoch 11. Oktober 2017
11. Okt. 2017
Mi
19:00
urbanize! Panel: Selbstorganisation im Wohnbau

Selbstorganisation im Wohnbau gewinnt international an Relevanz als zukunftsgerichtete Alternative gegen die Wohnungskrise. In Österreich versucht die WoGen der Genossenschaftsidee neues Leben einzuhauchen. Das Mietshäusersyndikat ist hierzulande mit dem habiTAT vertreten, während das Mietshäusersyndikat in Deutschland sein Spektrum gerade von einzelnen Hausprojekten in Richtung Neubau in Stadtentwicklungsgebieten erweitert. In Zürich entstehen zunehmend größere Projekte wie das preisgekrönte ?mehr als wohnen?, das sich als Zukunftslabor für die Stadt versteht. Wieviel Innovation steckt in diesen Ansätzen? Kann es gelingen, mit selbstorganisierten Projekten zu einer Demokratisierung der Stadtplanung beizutragen und gleichzeitig ein Gegenmodell zum gewinnorientierten Wohnbau aufzubauen? In welchem Verhältnis stehen die Projekte zur offiziellen (Wohnbau-)Politik in den Städten? Und wieviel Potential auf demokratische Erneuerung steckt eigentlich in Architektur und Stadtentwicklung?

Vortrag und Diskussion mit:

  • Ute Fragner / WoGen (Wien)
  • Andreas Hofer / mehr als wohnen (Zürich)
  • Thomas Ritt / AK Stadt (Wien)
  • Stefan Rost / Mietshäusersyndikat (Freiburg)
  • Moderation: Elke Rauth, dérive

Weitere urbanize! Veranstaltungen am 11.10. (Auszug):

  • 14 - 17:00 Public Seminar - Counter-narratives für das Recht auf Wohnen
  • 17 - 19:00 Info-Salon Baugruppe Bikes and Rails. Solidarisch und leistbar.

http://urbanize.at/2017/events/11-10-2017

URBANIZE! FESTIVAL “DEMOCRACitY - Demokratie und Stadt”
vom 06.10. bis 15.10.2017

http://urbanize.at/2017/

urbanize! lädt mit internationalen Gästen ins öffentliche Wohnzimmer im Architekturzentrum Wien. Mit Vorträgen und Diskussionen, dem Public Seminar Place Internationale des Social Design Studios an der Universität für angewandte Kunst Wien, Workshops für Erwachsene und Kinder, Vernetzungstreffen, künstlerischen Interventionen, der Ausstellung Actopolis. Die Kunst zu handeln in Kooperation mit dem Architekturzentrum Wien, dem Goethe Institut und Urbane Künste Ruhr, Filmen, Konzerten und Stadterforschungen diskutiert das Festival Strategien des neuen Munizipalismus ebenso wie Selbstorganisation im Wohnbau und Fragen zu Solidarität und Nachbarschaft.

Mit Gästen aus Athen, Barcelona, Berlin, Belgrad, Bukarest, Detroit, Rom, Paris und Wien ruft urbanize! 10 Tage vor der österreichischen Nationalratswahl den Place Internationale im Az W aus: Einen Ort der Solidarität statt der Angst, der aktiven Selbstermächtigung statt der passiven Lähmung, der Arbeit an einer umfassenden Re-Demokratisierung als Basis einer gerechteren und lebenswerteren Zukunft. Willkommen!

Archiv-Screenshot:

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