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Vernissage der Ausstellungen
Aggregate und Zustände - Nina Annabelle Märkl/Objekt und Zeichnung
Ich hae meine Arbeit immer sehr gern gehabt - Elfriede Mejchar/Fotografie
Nina Annabelle Märkls Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Zeichnung, Installation und Skulptur. Sie lösen die Grenzen der Gattungen ebenso auf, wie sich Figur und Gegenstand in zeichenhaftes Kürzel, technisches Fragment in organischen Körper, Erkennen in Nichterkennen, Gegenständlichkeit in Abstraktion, Nähe in Distanz löst. In ihrer Durchlässigkeit erzeugen sie einen Raum, der im Kippmoment zwischen verschiedenen Realitätsebenen oszilliert.
Lange Jahre war Elfriede Mejchar als Fotografin im Bundesdenkmalamt tätig und hat als Topografin unser Bild von der österreichischen Kunst und Architektur beeinflusst. Mejchars Atelier und Dunkelkammerarbeit, die sie seit den 1980er Jahren verfolgt ist dagegen stets offen assoziativ und durchdrungen von Eindrücken und Erlebnissen. Die in der Ausstellung gezeigten Collagen entstanden neben ihrer dokumentarischen Arbeit für das Stift Kremsmünster und zeigen ihre Gedanken und Eindrücke vom Leben im Stift.
