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Urbane Gärten sind aus vielen Städten nicht mehr wegzudenken. Gemeinschaftlicher Gemüseanbau wird dabei oft als rebellischer Akt der Stadtgestaltung von unten verstanden.
Gleichzeitig taucht »urban gardening« immer häufiger in Stadtentwicklungsplänen und Werbebroschüren auf.
Der Sammelband liefert eine kritische Analyse grüner urbaner Aktivitäten und ihrer umkämpften und widersprüchlichen Rolle in aktuellen Prozessen der Neoliberalisierung des Städtischen.
Über das neuerschienene Buch und aktuelle Prozesse in der Wiener Stadtentwicklung diskutieren:
Herausgeber_innen Andrea*s Exner und Sarah Kumnig
Stadtforscherin Bettina Köhler und
Cordula Fötsch vom Verein Gartenpolylog
Moderation: Lisa Bolyos (Augustin)
