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shut up and listen! 2016

Musik Klangkunst Video Film Festival Screening Performance
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1 Termin
Freitag 9. Dezember 2016
9. Dez. 2016
Fr
20:00
shut up and listen! 2016

Festivalprogramm

Freitag, 9. Dezember 2016, ab 20.00

Belma Be?li?-Gál: Echo II – Für Klavier und Videoprojektion

VON FRÜH BIS SPÄT – Werke von John Cage, Marcel Duchamp,
Franz Liszt und Erik Satie. Manon-Liu Winter, Klavier

SOUND|ARCHITECTURE – Klangprojektionen
Verklanglichung ausgewählter Fotografien von Daniel Pabst.
Studierende des ELAK-Lehrgangs (mdw): Martina Claussen,
Salih Dursun & Frederic Stritter, irradiation, Paule Perrier
und Harald Stojan | Leitung: Thomas Grill.

ME, MYSELF OR I Fotografierende und malende Musiker, komponierende bildende Künstler, verklanglichte Fotografien und Zeichnungen, Musik<->Performance, Musik<->Film, klingende Genealogie, ein androgyner John Wayne alias Marion Morrison. Das interdisziplinäre Festival für Musik und Klangkunst shut up and listen! findet 2016 zum elften Mal statt und bietet wie gewohnt Raum für avancierte Spielarten von Musik und klangbezogener bildender Kunst sowie für verwandte künstlerische Ausdrucksformen und transdisziplinäre Präsentationen. Unter dem Motto ME, MYSELF OR I geht es um kreative Nebengleise und Transformationen und somit um ungewohnte Perspektiven auf vielschichtige künstlerische Identitäten. Der Schweizer Musiker und Fotograf Martin Baumgartner präsentiert in der Arbeit Unselfies einhundert fotografische Selbstinszenierungen. Die New Yorker Videokünstlerin Mandy Morrison verwandelt sich in John Wayne. Im Rahmen von CARTE BLEU lässt sich die Performerin und Choreografin Aiko Kazuko Kurosaki von Yves Kleins Avantgarde-Klassiker Symphonie Monoton – Silence inspirieren, die klangliche Umsetzung für verstärktes Streichtrio übernehmen Tiziana Bertoncini, Irene Kepl und noid (aka Arnold Haberl)). Selbiges Trio interpretiert in GOMBERG REVISITED ausgewählte graphische Partituren aus Franz Hautzingers visueller Werkserie Gomberg Scores. Mit Ur-Ur präsentiert Bernhard Gál kompositorische Miniaturen basierend auf genealogischen Daten. Die Pianistin Manon-Liu Winter interpretiert Werke aus künstlerischen Früh- bzw. Spätstadien von John Cage, Marcel Duchamp, Franz Liszt und Erik Satie in Form eines Ratespiels. In Echo II – Für Klavier und Videoprojektion entwirft Belma Be?li?-Gál drei Parallelwelten bzw. Bewusstseinsebenen auf der Basis von Fellinis filmischen Meisterwerk La Dolce Vita. Studierende des ELAK-Lehrganges der Wiener Musikuniversität interpretieren in SOUND|ARCHITECTURE Fotografien des Songwriters und Musikers Daniel Pabst, welchem auch die gleichnamige Fotoausstellung gewidmet ist. Zu guter Letzt wird Derek Jarmans letztes Filmdokument Blue als Hörraum präsentiert und das Festival mit einem samstäglichen Brunch beschlossen.

Archiv-Screenshot:

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