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Über das Ausloten der Möglichkeiten genreübergreifende Kunstwerke mit Sound als Ausgangsmaterial zu erschaffen.
Verschiedene Anwedungsbereiche von Experimenteller Musik / Tongestaltung in Medien wie (Experimental-)Film, Live-Performance, Radiokunst.
Geboren am 1983 in Leoben. Ist seit 2005 als freischaffender Komponist / Produzent tätig. Lebte vorübergehend jeweils kurzfristig in Montreal, Berlin, Valparaiso oder Sarajevo. Pendelt derzeit zwischen Wien und einem abgelegenen Bauernhof in der Südsteiermark. Er arbeitet mit Klang.
Für Aufführungen entwirft Kutin interdisziplinäre Systeme inspiriert von Elementen neuer sowie elektronischer Musik, Noise, Film-, Klangkunst und politischer Performance. Die Arbeiten stützen sich jeweils auf die konzeptuell komponierte Toneben, hinterfragen in ihrer Aufführungspraxis oftmals die Spartentrennung der Künste an sich.
Seine Werke wurden auf verschiedenen Festivals für Musik / Film / Medienkunst gezeigt
2016 erhielt er bei den Donaueschinger Musiktagen den renommierten Karl Szcuka Preis für die Komposition des Radiowerkes Desert Bloom (Zusammenarbeit mit Christina Kubisch und Florian Kindlinger)
