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Fotografische Begegnungen mit Afrika.
Von Willy Puchner, Helmut Spudich und Ulrich Eigner.
Afrika wird oft als verlorener Erdteil dargestellt, ein Kontinent der Bürgerkriege, Katastrophen und als Folge der Migrationsbewegung eine Überforderung für Europa.
In der Ausstellung Afrika³ zeigen drei Fotografen eine Gegenwart, die lebendig, lebbar und zugänglich ist.
// Eröffnung: Mo., 24. Oktober 2016 um 19 Uhr
Es spricht Margit Niederhuber, Autorin, Dramaturgin
Ausstellung mit Popup-Store: Mi, 26. Oktober 2016 von 17 bis 20 Uhr
Finissage: Sa., 29. Oktober 2016 um 18 Uhr
// Ulrich Eigner bereist die ländlichen Regionen von Mosambik, Burkina Faso und Äthiopien und fotografiert Menschen, die durch Graue-Star-Operationen in mobilen Augenkliniken ihr Augenlicht zurückerhalten.
// Willy Puchner spaziert durch die Straßen von Addis Abeba, spürt Atemnot, bedingt durch ein Gemisch aus Höhenluft, Feinstaub und Abgasen. Trotzdem flaniert er leidenschaftlich herum und fotografiert die Menschen und ihre kleinen Geschäfte.
// Helmut Spudich ist auf dem Schiff MV Liemba unterwegs, ein Erbe ?Deutsch-Ostafrikas? (Tansania), seit über 100 Jahren Lebensader für Millionen Menschen entlang des Tanganika-Sees. Für die Dauer der Reise verwandelt sich die Liemba in ein schwimmendes afrikanisches Dorf.
