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Beatrice Jaschke (schnittpunkt) im Gespräch mit Renate Höllwart und Elke Smodics (Kuratorinnen), Gabu Heindl (Ausstellungsgestaltung), Eva Dertschei und Carlos Toledo (Ausstellungsgrafik)
Begrüßung: Peter Fritz (Schallaburg)
Eines der zentralen Anliegen der Ausstellung ist es gängige Praxen von fertigen Erzählungen aufzubrechen und die BesucherInnen zentral mitzudenken. Welche Herausforderungen stellen sich dadurch? Wie gelingt es, die 70er Jahre zu aktualisieren und dabei Vielstimmigkeit zu erzeugen? Wie werden Erinnerungen an die 70er wachgerufen und gleichzeitig Anstöße zur Auseinandersetzung mit der Gegenwart gegeben? In welchem Verhältnis stehen die Exponate und das kuratorische Konzept? Wie ist die Ausstellung gegliedert, die lange Raumflucht gebrochen und die Debattenräume dabei eingebettet? Mit welchen Mitteln wird ein Jahrzehnt spürbar ohne dabei zu re-enacten? Kann mit einer aktuellen Gestaltung eine zeitliche Brücke geschlagen werden? schnittpunkt geht gemeinsam mit den Kuratorinnen und GestalterInnen diesen und anderen Fragen nach und versucht dabei herauszufinden, wie das Zusammenspiel von Architektur, Grafik und kurato rischem Konzept aufgeht.
Eintritt frei
Anmeldung erbeten unter anmeldung@schnitt.org
