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Teilnehmende KünstlerInnen:
Cornelia Fachinger, Remigius Gnetner/Janine MariaSchneider, Barbara Herold, Lena Lieselotte Schuster, S_A_R Projektbüro: Lisa Biedlingmaier, Frédéric Ehlers, Hannah Mevis, Martina Wegener, Georg Winter
Performanceabend und Ausstellung im Rahmen des Performanceschwerpunktes m e a n w h i l e …
Ausstellungsdauer: 16 09 2016 – 01 10 2016
Konzept: Cornelia Fachinger, Lena Lieselotte Schuster
Veranstaltungstermine:
SA 01 10 2016: Teilnahme im Rahmen der Langen Nacht der Museen
Ein Ausstellungsraum muss viel aushalten. In ihm wird installiert und performt, Ausstellungen werden eröffnet, Kontakte geknüpft, man zeigt sich und zeigt Kunst. Hier treffen sich Erfolg und Niederlage, Begeisterung und Langeweile, Gunst und Missgunst. Der Ausstellungsraum kann sich nicht zurückziehen. Er ist ein Archiv.
Verändert sich ein Ausstellungsraum durch die permanente Einwirkung künstlerischen Ausdrucks? Gegenstand der Untersuchung ist der Kunstraum Niederoesterreich selbst, der sich geradezu exemplarisch für diese Überlegungen eignet, da bei archäologischen Ausgrabungen im Palais Niederösterreich Relikte römischer Besiedlung freigelegt wurden.
Die Vermessung des Energiefeldes durch eine_n Energetiker_in und die grafische Überlagerung der Ausstellungsgeschichte des Kunstraums werden Grundlage künstlerischer Maßnahmen.
Das Resultat bildet den Ausgangspunkt einer performativen Interaktion des Ortes mit all jenen, die an der Ausstellung beteiligt sind: Künstler_innen, Besucher_innen, Historiker_innen, Energetiker_innen.
