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Ingeborg Strobl, Béatrice Dreux

Bildende Kunst Kunstausstellung Eröffnung
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1 Termin im Archiv
bis Sonntag 2. Oktober
23. Juni 2016 -
So 2. Okt. 2016
19:30
Ingeborg Strobl, Béatrice Dreux
Lentos Kunstmuseum Linz, Ernst-Koref-Promenade 1, 4020 Linz

INGEBORG STROBL
24. Juni bis 18. September 2016

Eröffnung (gemeinsam mit der Ausstellung Béatrice Dreux)
Eintritt frei

Ingeborg Strobls Werk ist als fortgesetzter Text zu lesen, ein Gewebe, in dem jedes Element mit dem anderen in Verbindung steht. Aneignen, Herausstellen, Zueinander-in-Beziehung-Setzen sind Bestandteile ihrer Vorgehensweise, mit der sie ihr Material mit neuer Bedeutung auflädt. Strobls Medien sind vorrangig Collage, Fotografie, Offsetdruck/Künstlerbuch, Aquarell und Video. Ihr ?uvre umfasst jedoch auch große künstlerische Gestaltungen am Bau. Bleibt sie im kleinen Format, dann aus Überzeugung, aus Haltung gegen Überproduktion, Konsum, Ressourcenverschleiß. Nebensächliches, Gefundenes am Wegrand des Lebens, die absichtslose Poesie der Natur und die unbewusste Kuriosität des menschlichen Strebens bleiben im Netz von Strobls Aufmerksamkeit hängen und finden sich künstlerisch transformiert im Ausstellungsraum wieder.

Wichtige österreichische Kunsthäuser haben Strobl Einzelausstellungen gewidmet, darunter die Wiener Secession (1992) und das Kunsthaus Bregenz (1999). Sie ist Trägerin mehrerer Kunstpreise. 1987 gründete sie mit Ona B., Evelyne Egerer und Birgit Jürgenssen die einflussreiche Gruppe Die Damen, deren Mitglied sie bis 1992 war.

Ingeborg Strobl setzt die Reihe der Einzelausstellungen der wichtigsten zeitgenössischen KünstlerInnen aus Österreich im LENTOS fort. Für den großen Saal des LENTOS hat sie eine Präsentation konzipiert, die Arbeiten aus allen Werkphasen frei miteinander in Beziehung setzt.

Kuratorin: Stella Rollig

BÉATRICE DREUX
24. Juni bis 2. Oktober 2016

Das komplexe Werk der Malerin Béatrice Dreux bewegt sich in einem persönlichen Erfahrungsraum und verhandelt gleichzeitig politisch-gesellschaftliche Themen. Ihr Werk ist figurative Malerei, doch die Arbeiten schildern keine Situationen, erzählen keine Geschichten, sondern erproben Malerei als kritische Haltung. Sie nehmen archaische Motive auf, um sie zeitgenössisch neu zu formulieren: Frau, Mutter, Göttin, Seherin, Tier und Pflanze stehen im Zentrum. In den farbstarken Bildern von Béatrice Dreux pocht eine ?wütende Fröhlichkeit?, die der Philosoph George Steiner in allen substanziellen Kunst-Akten spürt.

Béatrice Dreuxs erste museale Einzelausstellung vereint jüngste Werkserien mit Referenzbildern aus früheren Jahren. Die Künstlerin, die 1972 in Frankreich geboren wurde, lebt und arbeitet in Wien.

Gastkurator: Robert Fleck

Archiv-Screenshot:

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