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Zur Ausstellung
Christoph Thun-Hohenstein, Direktor, MAK
Dieter Bogner, Maria Lind und Bärbel Vischer, KuratorInnen Hani Rashid, Präsident und Peter Bogner Direktor Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung
Eröffnung
Thomas Drozda, Bundesminister für Kunst und Kultur, Verfassung
und Medien
20:00 Uhr
Performance
Die Geburt des Bucephalus
Black Widows: Verena Dengler mit Janina Audick und Sachiko Hara
Mit seinen revolutionären, utopistischen Ideen faszinierte Friedrich Kiesler (1890?1965) nicht nur die Generation von KünstlerInnen und ArchitektInnen seiner Zeit. Bis heute prägen die transdisziplinären Beiträge des austro-amerikanischen Künstlers, Designers, Architekten, Bühnenbildners und Ausstellungsmachers die europäische und amerikanische Avantgarde. Die MAK-Ausstellung FRIEDRICH KIESLER. Lebenswelten gibt Einblick in das Gesamtwerk des Visionärs, in sein grenzüberschreitendes Denken, seine Theorie des Correalismus, mit der er die Beziehung zwischen Kunstwerk, Mensch und Umgebung thematisierte, sowie in seine Arbeit als Architekt und Ausstellungsgestalter. Seine künstlerischen und theoretischen Überlegungen bilden eine vielfältige Inspiration für eine zeitgenössische Auseinandersetzung. Die KünstlerInnen Leonor Antunes, Céline Condorelli, Verena Dengler, Lili Reynaud-Dewar, Apolonija ?u?ter?i? und Rirkrit Tiravanija entwickeln temporäre und permanente Interventionen in der Ausstellung und im öffentlichen Raum, die teilweise in interdisziplinärer und institutioneller Zusammenarbeit entstehen.
Zur Ausstellung erscheint der Katalog FRIEDRICH KIESLER. Lebenswelten, herausgegeben von Christoph Thun-Hohenstein, Dieter Bogner, Maria Lind und Bärbel Vischer, Deutsch/Englisch, 224 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen. MAK Wien/Birkhäuser Verlag, Basel 2016. Erhältlich im MAK Design Shop um – 39,95.
GastkuratorInnen: Dieter Bogner und Maria Lind
Kuratorin: Bärbel Vischer, Kustodin MAK-Sammlung Gegenwartskunst
In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung.
