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Spannung, nackte Haut, Kuscheltiere und Badewannen.
VIS präsentiert Österreichs Kurzfilm-Vielfalt.
18 nationale Produktionen. Sieben Spielfilme, vier Dokumentationen, eine Animation, sechs experimentelle Arbeiten - drei Programme, ein Wettbewerb.
Der österreichische Wettbewerb zeigt die hohe Qualität des hiesigen Kurzfilmschaffens und bietet den heimischen Produktionen im Rahmen von VIS Vienna Independent Shorts eine internationale Plattform.
ÖSTERREICH WETTBEWERB 1: MACHT/SPIELE
Freitag 27.5. um 16:30 Uhr im Stadtkino
Raisa, R: Pavel Cuzuioc
Zuhause ist kein Ort, R: Clara Trischler
Viktor, R: Sandra Wollner, Michaela Taschek
Herbst, R: Meinhard Rauchensteiner
Die Badewanne, R: Tim Ellrich
Wald der Echos, R: Maria Luz Olivares Capelle
ÖSTERREICH WETTBEWERB 2: TUNNEL/BLICK
Samstag 28.5. um 21:30 Uhr im Stadtkino
Navigator, R: Björn Kämmerer
Cerro Rico, R: Armin Thalhammer
self, R: Claudia Larcher
Mondprobleme, R: Clemens Thurn
Perlenmeere, R: Katrina Daschner
Rhythmus 59, R: Aleksey Lapin, Markus Zizenbacher
ÖSTERREICH WETTBEWERB 3: SINNES/WANDEL
Sonntag 29.5. um 19 Uhr im Stadtkino
Ghost Copy, R: Christiana Perschon
Ein mörderischer Lärm, R: Tatiana Lecomte
Desert Bloom, R: Peter Kutin, Florian Kindlinger
Uncanny Valley, R: Paul Wenninger
In, Over & Out, R: Sebastian Brameshuber
Ibiza, R: Christoph Schwarz, Matthias Peyker
Mit dem Preis für den ?Besten Österreichischen Film? in der Höhe von 5.000 Euro, gesponsert von der VDFS - Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden und dem Österreichischen Filminstitut, wird im nationalen Wettbewerb der höchst dotierte Preis des Festivals vergeben. Zudem haben heuer auch die österreichischen Beiträge erstmalig die Möglichkeit sich für die Academy Awards zu qualifizieren.
Programmleitung: Alexandra Valent, Michael Reutz
Eventbild: Zuhause ist kein Ort
