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Übergänge und Ränder des 3. Raums, ein Symposium als transdisziplinäres Labor und künstlerisches Werk
Daniel Aschwanden/Jack Hauser
24.05. 19.00 -22.00 h Eröffnung
25.05. ab 10.00h 24 Stunden Session
mit einer abschliessenden Blumenprozession entlang des Wienflusses zu THE GLORIOUS WEIRDNESS OF ART & COSMIC: LIVE VERWERFUNGSLINIEN für einen dritten Raum der Performance // 2. Beispiel Im_flieger@schokoladenfabrik, Gaudenzdorfergürtel 43-45/4.Stock, 1120 Wien (U4 Margartengürtel)
In den vergangenen Jahrzehnten seit dem Aufkommen des Performancebegriffes in der Kunst wurde dieser von unterschiedlichster Seite, Musik, Tanz, Theater, bildende Kunst, neue Medien, Politik und Wirtschaft verwendet und für sich reklamiert. Gegenwärtig ist ein ?performative turn? in Museen und Galerien festzustellen. Performative Zugänge als Ausdrucksformen gehören zum Instrumentarium vieler KünstlerInnen.
War Performance aber nicht immer schon im Kunstfeld als ein 3. unabhängiger Raumpräsent, jenseits einzelner Disziplinen, die den Begriff zu vereinnahmen such(t)en? Das AIL wird zur Homebase einer intensiven Untersuchung, eines Nachdenkens und Dialoges der Wissens-und performativen Künste , inspiriert von THE GLORIOUS WEIRDNESS OF ART & COSMIC: LIVE und den teilnehmenden PerformerInnen. Ausgehend von den Örtlichkeiten des AIL finden performative Parcours in den öffentlichen Raum statt.
Mit Daniel Aschwanden, Jack Hauser, Sabina Holzer, Anita Kaya, Brigitte Wilfing, Jorge Sanchez-Chiong, Satu Herrala, Boyan Manchev, Andreas Spiegl, Thomas Ballhausen, Mat Hurtl, Conny Zenk, Anton Tichawa, David Ender, Lisa Hinterreithner, Krõõt Juurak, Alex Bailey, StudentInnen Fokus Performance, die angewandte, Abt. KKP, Christian Hansen, M1+1, Sabine Maier, Michael Mastrototaro
Begrüssungsworte: Prof. Barbara Putz-Plecko
