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Einblicke in den Buchbestand der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien
Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien zum Welttag des Buches.
Am 9. August jährt sich der Todestag des niederländischen Malers Hieronymus Bosch (1450 – 1516) zum 500. Mal. Seine Werke zeigen Visionen von Himmel und Hölle mit Darstellungen, die vielfach rätselhaft sind und sich plausiblen Deutungen entziehen. Von den wenigen erhaltenen Bildern zählen seine Triptychen zu den bedeutendsten der Kunstgeschichte und sind heute unter anderem im Museo del Prado in Madrid (Der Garten der Lüste) und der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien (Weltgerichtstriptychon) ausgestellt.
Die Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien nimmt den Todestag zum Anlass, eine Auswahl ihrer Buchbestände zu Hieronymus Bosch im Lesesaal zu präsentieren. Gezeigt werden historische Werkverzeichnisse, Publikationen der Gemäldegalerie, der Ausstellungkatalog Tribute to Hieronymus Bosch in Congo von Jan Fabre und eine Untersuchung zu Hintern in Boschs Werk, die der Akademiestudent David Pujadas Bosch in der Zeitschrift Paradigmata vorgenommen hat.
