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xposit / eins sechzehn

Bildende Kunst Eröffnung Veranstaltungsreihe Kunstausstellung
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1 Termin
Freitag 18. März 2016
18. März 2016
Fr
13:00
xposit / eins sechzehn
- Rektorat, M5 und Vizerektorat für Kunst | Forschung, M21

Die Alumni-Ausstellungsreihe der Akademie der bildenden Künste Wien
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Eröffnung | 18.03.2016, 13.00 h - 15.00 h
Ort | Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Rektorat, M5 und Vizerektorat für Kunst | Forschung, M21

Mit der Alumni-Ausstellungsreihe xposit werden jedes Semester Arbeiten von Absolvent_innen auf Empfehlung von Professor_innen der Akademie in den Rektoraten vorgestellt.

Im Sommersemester 2016 stellen die Künstlerinnen Anke Dorothea Dyes (Master in Critical Studies bei Diedrich Diederichsen) und Berenice Pahl (Moden & Styles bei Elke Gaugele) sowie Lea Huck (Konservierung und Restaurierung bei Wolfgang Baatz) aus.

Eröffnung: Fr, 18. März 2016 / 13.00 h
Treffpunkt: Büro der Rektorin, M 5
Begrüßung: Eva Blimlinger
Einführung in das Werk von Anke Dorothea Dyes: Diedrich Diederichsen (Theorie, Praxis und Vermittlung von Gegenwartskunst)

Büro der Vizerektorin für Lehre | Nachwuchsförderung, M 5
Begrüßung: Karin Riegler
Einführung in das Werk von Lea Huck: Wolfgang Baatz (Konservierung und Restaurierung)

Büro der Vizerektorin für Kunst | Forschung, M 21
Begrüßung: Andrea B. Braidt
Einführung in das Werk von Berenice Pahl: Elke Gaugele (Moden & Styles)
anschließend: Erfrischungen

Öffnungszeiten (M 5 & M 21)
Fr, 18. März 2016, 13.00?15.00 h / Eröffnung
Mi, 22. Juni 2016, 14.00?16.30 h / Künstlerinnengespräche
21.03.?01.07.2016, nach Vereinbarung / bitte um Mail an g.holitz@akbild.ac.at

Anke Dorothea Dyes

Geboren 1970. 2013 Master in Critical Studies (mit Auszeichnung) an der Akademie der bildenden Künste Wien.
In den vereindeutigten Textfassungen der eigenen Produktion wird das Hernehmen und Herzeigen oft der Einfachheit halber zum Untersuchen. Das kaschiert die Begeisterung und, ohne in die Fantasie abzuschweifen, werden die Dinge zu ihrer eigenen Kritik. Für manche bedeutet das, statt des nicht-alltäglichen Theaters lieber die Eltern ausstellen zu wollen, die eben gerade noch auf der Straße ihr Kind angeschrien haben. Ich habe Fotos im Internet gesammelt, Street Photography sozusagen, im Medium der Worldliness. Vielleicht hilft es, sich die Straße als Maschine vorzustellen, um eine Beschreibung für das zu erfinden, was immer nur aussieht wie Fantasie, aber die echte Härte ist, für die ich mich natürlich sehr interessiere.
Danke für die Einladung.

Lea Huck

Geboren 1988 in Kärnten. Studium der Konservierung und Restaurierung (Wandmalerei und Architekturoberfläche) an der Akademie der bildenden Künste Wien, Diplom 2015 bei Wolfgang Baatz. Freischaffende Restauratorin.
In ihrer Installation thematisiert Lea Huck das Privileg von Restaurator_innen, durch die Nähe zum Kunstwerk in eine besondere Materialitäts-, Struktur- und Dimensionswahrnehmung zu treten. Werden Zeit-, Material- und Schadensschichten im Dokumentationsprozess aufgespalten, so fügen sie sich hier überschneidend-ergänzend zu neuer visuell-informativer Qualität. Haptische Erfahrung sowie herausgearbeitete Details veranschaulichen und öffnen die spezielle, expertisegeleitete Sichtweise. Die Konservierung-Restaurierung illusionistischer barocker Deckenmalerei dient dabei als Ausgangspunkt und wird nach digitalen Dokumentationsnormen und persönlicher Rezeption präsentiert.

Berenice Pahl

Geboren in München, lebt in Wien. Ausbildung als Schauspielerin und Tänzerin; Studium des künstlerischen Lehramts, Diplom 2013; seitdem Doktoratsstudium. Arbeitet, forscht und lehrt im Bereich der Performance-Art.
http://berenicepahl.blogspot.co.at/

Das Lachen der Thrakerin setzt sich mit Formen des Lachens und Humors auseinander, die seit der Zweiteilung der Lebensbereiche in Polis (dem Öffentlichen) und Oikos (dem Häuslichen) sich in letzterem verbergen. Gegenüber der Dominanz der reinen Theorie und dem androzentrischen Gebot des Wettkampfes behauptet sich ein Lachen inmitten der weiblichen Praxis des Gebärens, Pflegens, Erziehens, Kümmerns und Sterben Helfens. Die verbindende, stärkende und tröstende Kraft dieses Humor, der sich – zumeist aus dem Verborgenen heraus - den Abgründen des Lebens entgegenstellt, wird in dieser Arbeit beleuchtet.
Pahl

Archiv-Screenshot:

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