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Kurzbeschreibung:
In seinem Vortrag legt Arne Reimer den Fokus auf die Fotografie und ihre Anwendung auf der 31,5 mal 31,5 Zentimeter großen experimentellen Spielfläche Plattencover und verdeutlicht mit etlichen Beispielen die visuelle Entwicklung des Kultobjekts.
Details:
Im digitalen Zeitalter erleben wir seit einigen Jahren ein Revival des damals wichtigsten Leitmediums einer Musikkultur: der Schallplatte. Nach der Einführung der CD 1982 wurde der LP immer wieder ihr Ende vorausgesagt.
Fast 50 Jahre war die Schallplatte mit ihrer Hülle der Gegenstand, wo Fotografie, Typografie und Musik eine enge Verbindung eingehen. Eine ansprechende Hülle wurde genauso wichtig wie der Inhalt. Dabei entwickelten sich die 31,5 mal 31,5 Zentimeter zur experimentellen Spielfläche von Fotografen, Gestaltern und Künstlern.
Wer verbirgt sich hinter den bekannten Covern, die oft zu Objekten einer populären Kultur wurden?
Wie wurde das Medium Fotografie gezielt eingesetzt?
Arne Reimer studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) und in den USA mit einem Fulbright Stipendium am Massachusetts College of Art in Boston, MA. Als künstlerischer Mitarbeiter im Fachbereich Fotografie hat er sechs Jahre an der HGB Leipzig unterrichtet.
