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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Donnerstags in der Bibliothek? der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien.
Die künstlerischen Arbeiten von Hans Ahnert und Olivier Hölzl beschäftigen sich mit repetitiven Arbeitsprozessen, dem Sammeln und Kombinieren von einfachen Einheiten zu komplexen Strukturen – seien es Bildmuster oder Buchstaben. Und der zweifelhaften Frage, ob das Sinn macht.
Hans Ahnert, geboren 1976 in München, hat Malerei und Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien und Nürnberg studiert. Seit 2013 arbeitet er als freischaffender Künstler in Wien. Ausstellungen u.a. in Wien, Berlin, Prag, Frankfurt, Nürnberg.
Olivier Hölzl (alias LIVL), geboren 1979 in Innsbruck, hat Malerei an der Universität für angewandte Kunst Wien studiert. In jüngster Zeit arbeitet er mit Stencils (Schablonen) – eine Arbeitsmethode, mit der er die Anforderungen der Gesellschaft und des Kunstbetriebs an das Individuum reflektiert: Spontanität, Flexibilität und Mobilität. Ausstellungen u.a. in Istanbul, London, Paris, Vilnius, Tiflis, Berlin, Mannheim, Belgrad.
(Bild: Hans Ahnert, Legogebet, 185x85cm (2015))
