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Der erste Bezirk Wiens unterliegt seit gut zwei Jahrzehnten einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit werden signifikante Baugruppen – Stichwort Österreichische Länderbank am Hof oder aktuell die Postsparkasse von Otto Wagner – einer immobilienwirtschaftlichen Neubewertung unterzogen.
Welche konzeptionellen Ansätze für das Bauen in der Inneren Stadt können wegweisend sein? Anhand von vier Gebäuden, die den Bereich differenzierte Adaption bis Neubau bespielen, werden typologische Themen wie der Baublock, das Eckhaus und das Stadtpalais exemplarisch behandelt.
Juridicum, Ernst Hiesmayr, 1968?1984
Büro- und Geschäftshaus K47, Henke Schreieck Architekten, 2001-2003
Palais Rothschild Schoellerbank, Christian Jarbonegg und András Pálffy, 1997-2000
Alte Aula Galerie der Forschung, Rudolf Prohazka, 2000 - 2006
es führen: Marta Schreieck / Dieter Henke, Christian Jarbonegg, Christian Mandler
Kuratierung: Ulrich Huhs, ÖGFA
begrenzte TeilnehmerInnenzahl, Kosten: 15 ?, für ÖGFA-Mitglieder 5 –
Stadttour, Treffpunkt: Juridicum, Helfersdorferstraße 5-9, 1010 Wien, 13:00 Uhr
