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Welchen Beitrag können Social Media zu mehr Sichtbarkeit als Künstler_in leisten? Wie werde ich im Internet gefunden? Welche Tools lassen sich gut kombinieren? Was erleichtert im Social Web meine Arbeit? Brauche ich Facebook, Twitter, Blogs, WhatsApp, Swarm, Instagram & Co für meine Anliegen?
In der Veranstaltung wollen wir einige relevante Social Media kritisch abklopfen. Welche Angebote unterstützen die Netzwerkpflege und Webpräsenz? Wie optimiere ich mein Nutzungsverhalten? Was sind Dos & Donts bei der Kommunikation im Social Web?
Nach einem Input von Social Media Managerin Andrea Mayer-Edoloeyi gibt es Raum für Fragen und Diskussion.
== Referentin:
Mag.a Andrea Mayer-Edoloeyi, geb. 1971, lebt in Linz. Social Media Managerin, Erwachsenenbildnerin, Theologin. Langjährige Praxis in der Kulturarbeit, u.a. KUPF OÖ und FIFTITU%. (http://www.andreame.at)
== Handout
Zur Veranstaltung wird ein Handout mit Links bereitgestellt. Wer währenddessen gleich selbst online gehen möchte, kann gerne Smartphone, Tablet oder Notebook mitbringen diese sind für die Teilnahme aber nicht grundsätzlich erforderlich. WLAN vorhanden.
== Zu beachten
Die Veranstaltung erklärt Social Media nicht von Grund auf, sondern fokussiert auf die oben beschriebenen Fragestellungen. Anliegen ist auch im gegenseitigen Austausch gute Praxen für Künstler_innen im Social Web zusammenzutragen und zu reflektieren.
========== Information zur Veranstaltungsreihe:
== Alles was RECHT ist
== Ein Survival-Training für Künstler_innen
In der IG BILDENDE KUNST hat 2002 in Wien die Veranstaltungsreihe “Alles was RECHT ist. Ein Survival-Training für Künstler_innen” gestartet - eine Serie, die sich an Künstler_innen richtet und zeitgenössische Arbeitsbedingungen ins Blickfeld rückt. Expert_innen geben Auskunft über rechtliche Möglichkeiten und praktische Tipps zum alltäglichen wirtschaftlichen Überleben von Kunstschaffenden. Die Aufbereitung und Vermittlung der verschiedenen Themen findet mittels kurzer moderierter Podiumsdiskussion oder Vortrag mit jeweils anschließender Publikumsdiskussion statt. Praktisch verwertbarer Informationsgehalt für Künstler_innen steht dabei im Vordergrund.
