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Kritik oder Krise. Widerspruch in Architektur und Stadtplanung
Internationale Tagung im Rahmen von 50 Jahre ÖGFA
15.-17. Oktober 2015 und 26. November 2015
Jede Kultur lebt von der Qualität ihrer Debatten. Die internationale Tagung Kritik oder Krise nimmt sich zum Ziel, die Handlungsfelder der Kritik in der Baukultur und Stadtplanung auszuloten. Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum richtet die ÖGFA Fragen an den aktuellen Stand der Kritik. Öffentliche Diskussion und Streitmomente der Stadtplanung gaben Anlass zur Gründung und sind bis heute ein Motor für das Programm der ÖGFA. Hat die Kritik ihre Kraft verloren, oder aber gibt es Möglichkeiten und Handlungsfelder für eine kritische Praxis?
Konzept und Kuratierung: Gabu Heindl, Michael Klein, Christina Linortner, Manfred Russo
Freitag 16.10.2015
Sigmund Freud Museum Wien, Berggasse 19, 1090 Wien
10:00
Kritik oder Krise
Gabu Heindl, Christina Linortner, Michael Klein, ÖGFA
Zur Tagung
10:30
Architektur und Kritik
Matteo Trentini, Accademia di Architettura, Mendrisio
Die Notwendigkeit der Krise. Manfredo Tafuri zwischen Venedig und Wien
Christian Kühn, Technische Universität Wien
Zur Kritik des »Kritischen Opportunismus«
12:30
Kritik der Kritik
Christian Teckert, Muthesius Kunsthochschule, Kiel
Spatializing the Discourse: Verräumlichung als Medium der Kritik in der Architektur
Ana Jeinic, Technische Universität Graz
Architektur ohne Zukunft. Zur Kritik des taktischen Designs
15:00
Autonomie oder Heteronomie
Ole Fischer, University of Utah
Architecture out of the Boudoir? The autonomy of architecture and the architecture of autonomy
Robert Burghardt, Architekt, Berlin
Konfrontation mit der Wirklichkeit. Für eine realistische Praxis in der Architektur
17:00
Praxis der Kritik
Ruth Sonderegger, Akademie der Bildenden Künste Wien
Kritik als Beruf
Jane Rendell, Bartlett School of Architecture, University College London
