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Verbindung zu esel.at
kuratiert von Ronnie Niedermeyer
mit einer Eröffnungsrede von Alfred Weidinger
Er macht keine Serien, sucht keine Motive, inszeniert nicht und liegt auch nicht auf der Lauer, um einen entscheidenden Moment einzufangen. Die Fotografien von Markus Mittringer sind flüchtige Fragmente aus Raum und Zeit: monochromatische Bausteine, aus denen sich jeder selbst eine Erzählung zusammenstellen kann. In der Schwebe zwischen Präzision und Intimität werfen sie mehr Fragen auf, als sie Antworten bieten – und gewähren ganz nebenbei tiefe Einblicke in die Seele des Menschen.
Markus Mittringer (* 1965) ist seit mehr als fünfundzwanzig Jahren teilnehmender Beobachter der österreichischen Kunstszene. Nach Studien der Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft an der Uni Wien arbeitete er 1997?2010 als Kunstkritiker für die Tageszeitung ?Der Standard? und verfasste Beiträge u. A. für Monopol und die FAZ sowie für Kataloge der Wiener Secession und Tate Liverpool. Regelmäßige Lehraufträge fanden an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität für angewandte Kunst statt.
