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Begrüßung:
Dan Fischman, MA, Jüdisches Museum Wien, Kurator
Grußworte:
Gemeinderat Ernst Woller, Vorsitzender des Gemeinderatsausschusses für
Kultur und Wissenschaft in Wien Mgr. Piotr Zawilski, Direktor des
Staatlichen Archivs in ?ód?
Zur Ausstellung:
Dr. Angelika Brechelmacher, Projektleiterin und Kuratorin
Mag. Regina Wonisch, Kuratorin
Zum Thema:
Assoz. Prof. Dr. Bertrand Perz, Institut für Zeitgeschichte
Um Anmeldung bis 28. September 2015 unter T: +43 1 535 04 31 oder
events@jmw.at wird gebeten. Bitte beachten Sie, dass wir nur eine begrenzte Anzahl an Sitzgelegenheiten haben und keine Reservierungen entgegennehmen können!
Die Ausstellung Post41 dokumentiert Zeugnisse aus dem Getto Litzmannstadt. Postkarten und Tagebücher, Auszüge aus der Getto-Chronik sowie Foto- und Filmbeiträge bilden Versatzstücke einer Rekonstruktion, einer Erzählung, die sich im Grunde nicht erzählen lässt. 70 Jahre nach der Räumung des Gettos widmen Institutionen in Wien und ?ód? jenen 5000 Jüdinnen und Juden, die 1941 vom Wiener Aspangbahnhof nach ?ód? deportiert wurden, eine Ausstellung und ein Gedenkbuch. Viele der Deportierten starben in den ersten Monaten an Hunger und Krankheiten, die meisten wurden in Kulmhof und Auschwitz ermordet. Nur wenige erlebten die Befreiung.
?Niemand kann das wirklich verstehen. Es war eine Atmosphäre, die man nicht schildern kann. Man kann sie nicht filmen, man kann sie nicht erzählen.? (Grete Stern, 2013)
KuratorInnen: Angelika Brechelmacher, Regina Wonisch, Dan Fischman
Gestaltung: Bernhard Denkinger
Postkarte aus dem Getto Litzmannstadt
