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Web Analog

Bildende Kunst Eröffnung
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1 Termin
bis Freitag 24. Juli
3. Juli 2015 -
Fr 24. Juli 2015
19:00
Web Analog

WEB ANALOG

Eine Lücke ist ein Fragezeichen – ist ein Nichts. Ein weißer Fleck auf der Landkarte zwischen erforschten Gebieten, eine Wüste. Unser zu erforschendes Lückengebiet bearbeiten wir mit Methoden, die wir aus der Lücke fischen. Diese Lücke, die unser Instrumentarium zur Ver­fügung stellt, liegt zwischen Wissenschaft und Kunst.
Mit künstlerischen und wissenschaftlichen Methoden wollen wir uns unserem Thema nähern, eine Brücke über die Lücke schlagen.

An exhibition by Hoa Luo & Stefanie Post
realized by Mz Baltazar´s Laboratory

Vernissage: 03.07.2015 | 7pm | the artists attend the opening
Finissage: 24.07.2015 | 7pm

Mz. Baltazar´s Laboratory | Sechshauserstraße 28 | A - 1150 Wien
(x)-Lücken bauen Brücken

“Unsere performative Ausstellung stellt einen Transforma­tions­prozess dar, der die Bedeutung der Diskrepanz von Sichtbar/Unsichtbar untersucht. Dadurch sollen die Netzwerke, die dabei im Verborgenen zwischen und neben uns neu/anders geknüpft werden, bevor sie an die Oberfläche/ins Aussen gelangen, sichtbar werden. Es soll ein Tastlabyrinth für die Augen, die Finger und die Sinne entstehen. Die Kombinationen von uns und den zufällig vorbeiziehenden Passanten, die Interaktion im Workshop – die Arbeit mit Selfies und der Lernprozess, all das zeichnet unsere begehbare Installation aus. Unsere Installation beinhaltet neben Mini-Portraits und Mini-Malerei und Mini-Fotos auch skulpturale Webtechniken und Verstrickungen und kleine Stofffetzen.
Das entstehende, labyrinthähnliche Objekt aus Stofffetzen und Fäden weißt dabei Merkmale der Lücke auf. Die Diskrepanz zwischen Sichtbar und Unsichtbar, die auch in der Lücke verhandelt wird, steht im Zentrum. Installativ werden wir den Raum mit interessanten Aspekten des Webens im Kontext der Weiblichkeit kreieren, aber auch das Web durchleuchten. Dabei gehen wir auf Techniken der Kopftuchbindung, Knotenlehre und Webtechniken ein. Dem permanenten Beschau setzen wir somit eine (partielle) Verhüllung entgegen, die durch die Durchlässigkeit des Labyrinths durchlöchert wird.
Mit ?(x)-Lücken bauen Brücken?, wollen wir die unsichtbare verbindende Kraft sein, die Verwebungen und Verstrickungen der unterschiedlichen Genres, beziehungsweise der differenten Perspektiven, sowie verschiedene Ansätze einer Interdisziplinarität ganz symbollos überbrücken. Mit Workshops über verbindende Möglichkeiten der Einzelnen und dem ?Work im Progress? der Ausstellung. Einzel-Variablen sind dabei flexibel und dem Zufall untergeordnet, z.B. arbeiten wir auch mit gefundenem Material, aber auch mit Fotografie, welche ganz mechanisch und geplant die Dokumentation zeigt.”

Archiv-Screenshot:

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