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Podiumsdiskussion am Donnerstag, 2. Juli 2015, 19 Uhr
Anlässlich der Ausstellung “Climate changes everything” in der KUNST HAUS WIEN Garage sprechen Raimar Stange (Kurator), Anna Meyer (Künstlerin), Martin Fritz (Kurator und Publizist) und Adam Pawloff (Ko-Organisator der ERDgespräche, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der BOKU, Greenpeace Klima- und Energie Campaigner) über die Möglichkeit einer Wirkung von Kunst zur Klimakatastrophe.
Zur Ausstellung:
KUNST HAUS WIEN Garage
Climate Changes Everything
11. Juni – 27. August 2015
Yevgenia Belorusets (Kiew/Berlin), Jürgen Drescher (Berlin), Niklas Goldbach (Berlin), Marlene Hausegger (Wien), Nadira Husain (Berlin/Paris), Anna Meyer (Wien), Katrin Plavcak (Berlin), Stefanie von Schroeter (Berlin), Silke Wagner (Frankfurt am Main)
In ihrem Buch ?This changes everthing? (2014) fordert Naomi Klein angesichts der globalen Klimakatastrophe, die nach UN-Zahlen schon jetzt jährlich etwa 400.000 Menschenleben kostet, dazu auf, ?nicht die Augen zu verschließen?. Die von Raimar Stange kuratierte Ausstellung ?Climate changes everything? stellt den Versuch dar, die Augen der BesucherInnen zu öffnen und ihren Kopf zu aktivieren. Dazu wird eine Auswahl künstlerischer Arbeiten von neun KünstlerInnen präsentiert, die sich, ganz in der Tradition von Friedensreich Hundertwasser, durch zweierlei auszeichnet: Durch ihr kritisch-ökologisches Engagement und durch eine wohlkalkulierte mediale Vielfalt.
