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Pas de Deux / Climate Changes Everything

Bildende Kunst Zeitgenössische Kunst Fotografie Eröffnung
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1 Termin im Archiv
bis Donnerstag 27. August
10. Juni 2015 -
Do 27. Aug. 2015
19:00
Pas de Deux / Climate Changes Everything

Die Ausstellung ?Pas de Deux? entsteht aus einer Zusammenarbeit zwischen EIKON – Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst und der Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie, Wien. Verstärkung erfährt diese Kooperation noch durch das KUNST HAUS WIEN, das sich in seiner ?Galerie? vermehrt der jungen Fotografie zuwenden möchte und den institutionellen Rahmen für die Schau abgeben wird. Das Konzept der Ausstellung sieht dabei vor, die TeilnehmerInnen des aktuellen Studienjahrgangs der Photoschule dazu einzuladen, jeweils ein Werk aus der Editionsreihe von EIKON auszuwählen, mit jener Arbeit in Dialog zu treten und sie zum Ausgangspunkt für die Entwicklung einer neuen künstlerischen Arbeit zu nehmen. Mit Spannung bleibt dabei zu erwarten, ob der Paartanz friedlich-harmonisch über die Bühne gehen wird oder im Gegenteil aus dem Duett womöglich sogar ein Duell werden könnte, weil allzu scharf geschossen wird …

Über EIKON – Internationale Zeitschrift?für Photographie und Medienkunst
Die Zeitschrift EIKON (gegründet 1991 von Carl Aigner, seit 2013 unter der Leitung von Nela Eggenberger) versteht sich als Plattform für österreichische und internationale KünstlerInnen aus dem Bereich Fotografie und Medienkunst. EIKON erscheint vierteljährlich und ist bilingual (dt./engl.). Bei den Hauptbeiträgen steht stets eine enge Zusammenarbeit mit den präsentierten KünstlerInnen im Zentrum, die sich auch in den von EIKON veröffentlichten Kunsteditionen (Edition EIKON) widerspiegelt.

Über Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie, Wien
Die Schule für künstlerische Photographie, Wien wurde 1990 von Friedl Kubelka gegründet und wird seit 2010 von Anja Manfredi geleitet. Das Konzept der Schule konfrontiert die Studierenden in jedem Jahr mit einer Vielzahl von KünstlerInnen und TheoretikerInnen, die aus ihrer je eigenen Sichtweise heraus unterrichten, um diverse Zugänge zu eröffnen. Der Unterricht findet in Form von Workshops, Vortragsreihen, Gastvorträgen sowie praktischer Arbeit statt. Das eigene ?uvre aufzubauen, in dem bestimmte Interessen, Haltungen und Motive herausgearbeitet werden, ist die Zielsetzung des Studienjahrgangs.

Eine Ausstellung von EIKON und Schule Friedl Kubelka für künstlerische Photographie, Wien in Kooperation mit dem KUNST HAUS WIEN.

Mit Werken von:
Aljoscha Ambrosch, Irene Andessner, Ona B., Chiara Bartl-Salvi, Katharina Beran, Daniele Buetti, Christoph Dahlhausen, Christian Eiselt, Thomas Florschuetz, Carolina Frank, Marlene Göntgen, Anne-Laure Guichard, Anais Horn, Luisa Hübner, Belinda Kazeem, Anastasia Khoroshilova, Jürgen Klauke, Sebastian Köck, Sigrid Kurz, Paul Albert Leitner, Mira Loew, Katharina Manojlovic, Malena Martinez, Sissa Micheli, Walter Niedermayr, Anja Nowak, Gabriel Pendl, Andrea Pollach, Leonard Prochazka, Wolfgang Raffesberg, Arnulf Rainer, Aura Rosenberg, Werner Schrödl, Patrick Winkler, Andrea Witzmann, Leo Zogmayer

Climate Changes Everything
11. Juni – 27. August 2015
Eröffnung: 10. Juni, 19 Uhr

Yevgenia Belorusets (Kiew/Berlin), Jürgen Drescher (Berlin), Niklas Goldbach (Berlin), Marlene Hausegger (Wien), Nadira Husain (Berlin/Paris), Anna Meyer (Wien), Katrin Plavcak (Berlin), Silke Wagner (Frankfurt am Main), Stefanie von Schroeter (Berlin)

In ihrem Buch ?This changes everthing? (2014) fordert Naomi Klein angesichts der globalen Klimakatastrophe, die nach offiziellen UN-Zahlen schon jetzt jährlich etwa 400.000 Menschenleben kostet, immer wieder dazu auf, ?nicht die Augen zu verschließen?. Die von Raimar Stange kuratierte Ausstellung ?Climate changes everything? stellt den Versuch dar, die Augen der BesucherInnen zu öffnen und ihren Kopf zu aktivieren. Dazu wird eine Auswahl künstlerischer Arbeiten von neun KünstlerInnen präsentiert, die sich, ganz in der Tradition von Friedensreich Hundertwasser, durch zweierlei auszeichnet: Durch ihr kritisch-ökologisches Engagement und durch eine wohlkalkulierte mediale Vielfalt.

Kurator: Raimar Stange

Archiv-Screenshot:

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