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bastard CROWD [mobile] - Eröffnung

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1 Termin
Donnerstag 7. Mai 2015
7. Mai 2015
Do
19:00
bastard CROWD [mobile] - Eröffnung

Ausstellung, Performance und Symposium

Donnerstag, 7. Mai 2015
19:00 Opening
19:30 Keynote by Mirko Tobias Schäfer
21:00 Performance: Daniel Aschwanden, Conny Zenk, Veronika Mayer

Die performative Installation bastardCROWD[mobile] von Choreograf und Performer Daniel Aschwanden und Medienkünstlerin Conny Zenk geht vom Text ?Bastard Culture!? des Medienwissenschaftlers Mirko Tobias Schäfer aus, um den Alltagsgebrauch von Smartphones künstlerisch zu erforschen und zu befragen.
Die ?selfie?-Kultur ist nur ein Phänomen im Kontext der sich viral ausbreitenden, digitalen Kommunikationsgeräte. Aschwanden/ Zenk, die Interventionen in Peking, Accra, Addis Abbeba und Wien realisiert haben, weisen auf das globale Phänomen der Überlagerung traditioneller Kommunikationsformen durch neue Interfacekulturen hin.

Das Symposium ?Die Datafizierung der öffentlichen Sphäre? untersucht die Implikationen einer umfassenden Digitalisierung der Gesellschaft und fragt nach den Grenzen der Partizipation. Es fragt auch nach Chancen und Möglichkeiten der Technologien jenseits von Kontrolle und Ausbeutung.
Choreograph und Performer Daniel Aschwanden und Medienkünstlerin Conny Zenk, die 2010 ihre transdisziplinäre Zusammenarbeit mit einer Performance in und um eine temporäre, aufblasbare Architektur namens urban Seed initiierten, arbeiten seit 2014 intensiv an ihren Sequenzen zu Bastardcrowding. Angeregt von ?Bastard Culture?, einem Text des Medien-und Kulturtheoretikers Mirko Tobias Schäfer der sich mit impliziter und expliziter Partizipation der Nutzer im Gebrauch zeitgenössischer Medien und Hardware auseinandersetzt, machen Aschwanden/Zenk den Gebrauch der Smartphones zum Thema, das sie in Städten wie Peking, Accra, Addis Abeba und Wien untersuchen und künstlerisch umsetzten. Frühere passive Nutzer oder Zuschauer haben sich in aktive Teilnehmer kultureller Produktion gewandelt argumentiert Mirko T. Schäfer in seinem Buch ?Bastardkultur?. ?Partizipation? ist zu einem Schlüsselkonzept geworden um die sich ausweitenden neuen Medienpraktiken zu fassen?. Die Konsequenzen beschreibt er als eine Erweiterung der kulturellen Industrien, welche unterschiedlichste Nutzergruppen und Praktiken überblendet.

Archiv-Screenshot:

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