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PETER FRITZENWALLNER
A DECENT SET OF SEVERAL MICROPERFORMANCES
24/4 2015 19:00 UHR
PERFORMANCE
Peter Fritzenwallner bezieht sich in seiner Abfolge kurzer, interaktiver Performances auf pseudo-wissenschaftliche Inhalte oder auf slapstickartige Re-Enactments von Szenen aus Filmen wie Der dritte Mann oder Quentin Tarantinos Inglorious Basterds. Gemeinsam mit dem Publikum entstehen im Ausstellungsraum spontane ?soziale Plastiken?. Farbige Objekte, die aus philosophischen und literarischen Texten extrahiert scheinen oder auf Werke der Kunstgeschichte anspielen, werden zu Requisiten, mit denen der Künstler das Publikum ausstattet und es darüber in einen fließenden Dialog einbindet. Seine Micro-Performances aus Handlungsanweisung und spontaner Intervention geben das Drehbuch an andere ab und betonen den Moment des Zufalls als innovative erzählerischer Instanz.
JULIUS DEUTSCHBAUER / KLAUS POBITZER / PANOS MYLONAS
LOS DESTINADOS
24/4 2015 20:00 UHR
PERFORMANCE
Deutschbauer, der den ihn imitierenden Pobitzer seinerseits so gut imitiert, so dass nicht einmal sie selbst sich auseinanderhalten können, und Pobitzer, der den ihn imitierenden Deutschbauer so gut nachmacht, so dass selbst Mylonas sie nicht auseinanderhalten kann, arbeiten in ihrer Performance mit den Los Destinados zusammen, die Deutschbauer / Pobitzer mit Unterstützung des Musikers Panos Mylonas darstellen. Deutschbauer / Pobitzer simulieren einen Auftritt, das heißt, sie treten zusammen auf. Deutschbauer / Pobitzer / Mylonas wiederum simulieren ein Konzert. Der eine spielt auf Verlangen des anderen dessen Spiegelbild. Sie sagen alles gleichzeitig und täuschen etwas anderes vor, als der andere sagt. Sich gegenseitig wegblasend und ersetzend soufflieren sie einander.
Eintritt EUR 2
Mit Ausstellungsticket oder Jahresticket gratis
Das Performance-Programm zu Destination Wien 2015 wird die pluralistische Lebendigkeit, die diese Kunstform gegenwärtig in Wien erlebt, umreißen. Ausgehend von mehreren unterschiedlichen Künstler/innen und Gruppen wird die Bandbreite dieses Mediums zwischen kritisch-befragenden und parodistisch-subversiven Ansätzen skizziert.
