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Einführung: Gerhard Kubik (Universität Wien, Musikwissenschaft)
Moderation: Albert Hosp (ORF, Ö1)
?Viele haben bereits über die Amadinda geschrieben, sie dokumentiert und erforscht – für mich persönlich ist es wichtiger, diese Kunstform erlebbar zu machen?, meint Lawrence Okello, musikalischer Leiter von Amadinda Uganda.
Einzigartige Klangerlebnisse und Dialoge verspricht das Zusammentreffen zweier Musikkulturen. Improvisationen aus dem ehemaligen Königreich der Buganda treten in Beziehung zu zeitgenössischen Kompositionen
von Philipp Tröstl, Miguel Kertsman und Julian Garmisch, die im Rahmen des Konzertes uraufgeführt werden.
Erstmals ist hier auch die Akadinda zu hören, ein drei Meter langes Xylophon, das von sechs Personen gleichzeitig gespielt wird.
Eintritt: – 20,-
Studenten: – 12,-
