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Ken Lum produziert mehrfach kodierte Bilder. Für den Karlsplatz wird er ein neues Billboard für den öffentlichen Raum gestalten. Er kombiniert fotografische Bilder und Texte, Display-Elemente und Sprache in Werken, die häufig Reklametafeln ähneln. Im Zeitalter multikultureller Gesellschaften und globalisierter Ökonomien adressieren sie politisch motivierte Formen von Repräsentation, aber auch die Hybridisierung und Artikulation von Individualität.
?The people in his pictures are rooted in families, communities and nations, but are swept up in historical and economic movements which transform personal bonds and settled lifepatterns in ways which lead alternately to liberation from some things and enslavements to others.? (Jeff Wall: ?Four Essays on Ken Lum?, in KEN LUM, published in conjunction with the exhibition KEN LUM, Winnipeg Art Gallery, 1990, p.25.)
Kuratorin: Anne Faucheret
Eröffnung
20. März 2015, 19 Uhr
19.30 Uhr
Gespräch Subtly destabilizing the position of…
Ein Gespräch mit Ken Lum zur ambivalenten Wirkmächtigkeit von Bildern, in denen nur auf den ersten Blick alles ?in Ordnung? ist.
Mit Ken Lum (Künstler); Kerstin Brandes (Institut für Kunst und visuelle Kultur, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg); Moderation: Andrea Hubin, Kunsthalle Wien
