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Rundgang 2015 - Samstag

Bildende Kunst Performance Screening Diskussion
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1 Termin
Samstag 24. Jänner 2015
24. Jän. 2015
Sa
12:00
Rundgang 2015 - Samstag

Do, 22.01.2015, 16.00–24.00 h
Fr, 23.01.2015, 10.00–20.00 h
Sa, 24.01.2015, 12.00–20.00 h
So, 25.01.2015, 12.00–20.00 h

Sa, 24.01.2015, 12.00 - 19.00 h
Cake and Coffee!
Objekt-Bildhauerei | Julian Göthe
Performative Kunst und Bildhauerei | Monica Bonvicini
Textuelle Bildhauerei | Heimo Zobernig
Bildhauerateliers, Eingangsbereich

Sa, 24.01.2015, 13.00 h
Freie Kunstvermittlung
Vermittlung: Überblicksführung
Treffpunkt: Hauptgebäude, Eingangsbereich/Foyer

Sa, 24.01.2015, 14.00 - 15.00 h
Demonstrationen zur naturwissenschaftlichen Betrachtung von Kunstobjekten und archäologischen Funden
Anschließend Führung durch die Institutsräume
Hauptgebäude, Dachgeschoß, Turm 2
Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst | Manfred Schreiner

Sa, 24.01.2015, 14.00 - 16.00 h
Demonstration von Restaurierungsarbeiten
Hauptgebäude, 1. Stock, 103
Konservierung-Restaurierung | Wolfgang Baatz, Gerda Kaltenbruner

Sa, 24.01.2015, 15.30 h
Lust am Schrecken. Ausdrucksformen des Grauens
Vermittlung: Kostenlose Führung durch die Sonderausstellung
in der Gemäldegalerie
Treffpunkt: Hauptgebäude, Foyer der Gemäldegalerie, 1. Stock, 108
Nähere Informationen zur Ausstellung
Gemäldegalerie

Sa, 24.01.2015, 16.00 h
Freie Kunstvermittlung
Vermittlung: Überblicksführung
Treffpunkt: Hauptgebäude, Eingangsbereich/Foyer

Sa, 24.01.2015, 16.00 h
Führung durch Studio und Labore
Präsentation: In Erinnerung an Peter Kodera
Im Rahmen des diesjährigen Rundgangs möchten wir eine Reihe von Fotos in unserem Digitallabor präsentieren, die Peter Kodera, der im vergangenen Sommer verstorben ist, wahrscheinlich als Unterrichtsmaterial verwendet hat. Wir haben diese in vier Ringordner im Labor gefunden.
Auf diese Weise wollen wir im Fotolabor ein wenig seiner gedenken. Peter Kodera hat ja an der Akademie über viele Jahre das Labor leidenschaftlich geführt und geprägt.
Treffpunkt: Atelierhaus, Erdgeschoß, EG Süd, Eingang Digitallabor
Vermittlung: Fotolabor | Thomas Freiler
colabs.akbild.ac.at/

Sa, 24.01.2015, 16.00 h
Textil & Postcolonial
Filmscreening von Simonetta Ferfoglia, Elke Gaugele und
Heinrich Pichler
Institutsgebäude, 4. Stock, 4.11
Künstlerisches Lehramt | Moden & Styles

Sa, 24.01.2015, 16.30 h
Präsentation: Das T-Shirt als Botschaftsträger oder Medium T-Shirt
Marianne Zahel, Marlene Redtenbacher, Simone Göstl in Auseinandersetzung mit dem Phänomen T-Shirt werden reflektierte
Botschaften für T-Shirts entwickelt und dem Publikum präsentiert.
Institutsgebäude, 2. Stock, 2.01
Künstlerisches Lehramt | Moden & Styles

Sa, 24.01.2015, 17.00 h
Führung durch die Ateliers
Konservierung-Restaurierung moderner und zeitgenössischer
Kunst, polychrome Skulptur, Holz sowie Wandmalerei
Treffpunkt: Hauptgebäude, 1. Stock, vor 103
Konservierung-Restaurierung | Wolfgang Baatz, Gerda Kaltenbruner

Sa, 24.01.2015, 17.00 - 18.00 h
Demonstrationen zur naturwissenschaftlichen Betrachtung von Kunstobjekten und archäologischen Funden
Anschließend Führung durch die Institutsräume
Hauptgebäude, Dachgeschoß, Turm 2
Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst | Manfred Schreiner

Sa, 24.01.2015, 17.00 - 18.00 h
WILL.WILL. 18 Raumsprachbilder
Mitwirkende: Cosima Baum, Sebastian Eckl, Avin Fathulla, Sandra Hasenöder, Lasha Iashvili, Iva Ivanova, Torsten Köpf, Lasissa Kramarek, Till Jasper Krappmann, Flora Kruppa, Anna Sophie Lugmeier, Vera Luilko, Geraldine Massing, Eva Maria Müller, Anne Schartmann, Artemiy Shokin, Clio Van Aerde, Laura Weissenberger
Atelierhaus, 3. Stock, Galerie
Bühnengestaltung | Anna Viebrock

Sa, 24.01.2015, 18.00 h
Betrachtungen: Erinnerung und Verweisprozesse
Vortrag von Arye Wachsmuth
Arye Wachsmuths arbeitet mit mehrschichtigen Bildern oder Installationen. Technologie, Geschichte, Wahrnehmung und Erinnerung sind zentrale Gegenstände seiner künstlerischen Untersuchung. Dabei entstehen oft subjektive Verweiskonstruktionen oder auch sogenannte “kristalline Beschreibungen” (Deleuze), auch “Optozeichen”, die eine multiple Lesbarkeit erlauben oder verlangen.
Arye Wachsmuth, 1962 in Hamburg geboren; aufgewachsen in Tel-Aviv; lebt als Künstler in Wien.
Atelierhaus, 1. Stock, Atelier Süd
Konzeptuelle Kunst | Marina Gržinic

Sa, 24.01.2015, 18.00 h
Moving Images / Stage / Display
Screenings, anschließend Snacks, Drinks, Diskussion Video
Atelierhaus, 1. Stock, Atelier Nord
Video und Videoinstallation | Dorit Margreiter

Sa, 24.01.2015, 18.00 h
Videoscreening
Studierende präsentieren ihre aktuellen Arbeiten Kunst und
Kommunikation | LV Flora Watzal
Institutsgebäude, 4. Stock, 4.11
Künstlerisches Lehramt | Kunst und Kommunikation

Sa, 24.01.2015, 18.30 h
Performanceprogramm Offerus Ablinger / Hagendorfer
Hauptgebäude, 1. Stock, 116
Kontextuelle Malerei | Hans Scheirl

Sa, 24.01.2015, 18.30 h
Drums for Two
Performanceprogramm von Veronika Eberhart
Hauptgebäude, 2. Stock, 219
Kontextuelle Malerei | Hans Scheirl

Sa, 24.01.2015, 18.30 - 20.00 h
Performance artists attract crowds and big money
Den Glamour von Einmaligkeit, den die exklusive Performance umgibt, in einen goldenen Rahmen zu setzen, ist ein ohne Zweifel treibendes Motiv für die Dokumentation von Performances. Dabei entwickelt das Dokument, das doch eigentlich “nur” festhalten soll ein performatives Eigenleben und behauptet seine Materialität, die im Gegensatz zur ephemeren Performance steht. Was bedeutet es aber, wenn die Dokumente einer Performance zum zentralen Medium werden, um somit den ewigen Fluss des Geldes in Schwung zu halten? Welche Auswirkungen hat dies auf die Einmaligkeit von Performance, die ohnehin schon mit dem Spektakel kämpft, wenn im nach hinein das Dokument alleine gilt? Währenddessen ist es allerdings der Live Moment, das wunderbar Ephemere, das die Exklusivität garantiert und das sich auch bestens für Spekulationen und Gerüchte eignet. Diese Art des Dokumentierens läuft dann jedweder Marktlogik zu wieder und entwickelt erneut ein, im besten Sinne, unkontrollierbares Eigenleben.
Hauptgebäude, Aula
Performative Kunst | Carola Dertnig

Sa, 24.01.2015, 19.00 h
Marc Carnal liest aus seinem Nachlass & die Flinten singen ihre schönsten Seemannslieder
FM4-Quotenkasperl Marc Carnal wird in Kürze seine “Karriere” beenden und sich langsam auf den Tod vorbereiten. Der Nachlass wird nach seinem Ableben an die Nationalbibliothek übergeben. Darin enthalten sind schaurig durchschnittliche Schmunzel-Aufsätze, mit dem Reimlexikon verfasste Humptata-Lyrik und hanebüchene Tagebuch-Fragmente - Schnarch-Alarmstufe dunkelrot! Ein letztes Mal wird der ehemals schönste Mann von Wien aus seinem Oevre vortragen und dann endlich in jene Vergessenheit geraten, die er sich mit so großem Eifer verdient hat.
Statt Lachsfisch isst ganz karg man Aal
und spart sein Geld für Marc Carnal.
(Harald Weinkum)

Im Anschluss: Die Flinten konzertieren
Nach der Lesung wird Marc Carnal zum Akkordeon greifen und mit Angelika Faißner herzerweichend schöne Seemannslieder vortragen. Die Flinten singen vom harten Leben des Submarine Commanders, Abschieden, Schiffstaufen, Champagner, Rendezvous am Hafen und Poor Ruby Mae.
In a smoky tavern in a dirty port
Ruby met the sailor who would steal her heart
his candy cane words, his opium smile
his caramel skin, his dashing style
had charmed her right out of her wits
disarmed her like he was the Blitz
Oh… and tragedy ensued.
Hauptgebäude, Mezzanin, M7
Universitätsbibliothek

Archiv-Screenshot:

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