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Wolfgang Lehrner – Living the International Style

Bildende Kunst Eröffnung
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1 Termin
bis Freitag 23. Jänner
20. Jän. 2015 -
Fr 23. Jän. 2015
19:00
Wolfgang Lehrner – Living the International Style
Haus Wittgenstein, Bulgarisches Kulturinstitut, Parkgasse 18, 1030 Wien

Wolfgang Lehrner – Living the International Style

CORNELIS VAN ALMSICK SATELLITE
in Kooperation mit BKI, Haus Wittgenstein

Eröffnung: 20.01.2015 um 19.00 Uhr
21. 01 - 22. 01. 2015 / 10.00 - 17.00 Uhr
23. 01. 2015 / 10.00 - 12.00 Uhr

Führung mit Jan Tabor
Mi., 21. Januar, 13.00 Uhr
(auf Deutsch)

Künstlergespräch
mit Cornelis van Almsick
Wolfgang Lehrner und Jade Niklai
Do.,22. Januar, 18.30 Uhr
(auf Englisch)

Kurator: Cornelis van Almsick
Text: Dajana Dorfmayr

Wolfgang Lehrner (geboren 1980, lebt und arbeitet in Wien) rückt mit ‘Living the International Style’ die Ambivalenz der Moderne ins Zentrum der Betrachtung.

Der ‘International Style’ benennt eine Strömung der klassischen modernen Architektur, die sich um 1922 in Europa, später in der ganzen Welt verbreitete. Zum ersten Mal taucht die Bezeichnung als Titel der Ausstellung im MoMA 1932 sowie in der darauffolgenden Publikation The International Style: Architecture Since 1922 auf. Umschrieben ist damit eine internationalisierte, von örtlichen Konstellationen abgetrennte
Architektur.

Diese an Klarheit interessierte Neuorientierung bedeutet gleichermaßen Gewinn und Verlust für den Menschen. Die Zwiespältigkeit der modernen Errungenschaften steht im Fokus dieser diskreten Erkundung. Die Bilder dieser Werkreihe gliedern sich in drei Aspekte Living / International / Style und versuchen damit das Moment des Übergangs festzuhalten. Ein fortlaufender Grenzgang zwischen Freiheit und Entwurzelung, Masse und Individuum, Offenheit und Transparenz.

Im Sinne dieser Grenzüberschreitung ist das Haus Wittgenstein (1925-1928 von Ludwig Wittgenstein in Zusammenarbeit mit Paul Engelmann gebaut) geradezu beispielhaft. Die Ästhetik ist gleichzeitig einfach und erhaben, kolossal und schwerelos, transparent und hermetisch, schlicht und opulent. Wittgensteins philosophisches wie auch architektonisches Projekt, das „Sagbare vom Unsagbaren“ zu trennen, lässt den Betrachter vom Nullpunkt ausgehend beide Extreme erfahren.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Weingut Weninger | Weinhof Uibel | USB Looper | Jan Tabor | Blood Mountain

Archiv-Screenshot:

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