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Eröffnung
Mittwoch, 12. September 2012 , 18:00 - 21:00 Uhr
Eröffnungsrede zur Ausstellung von Hartwig Knack, Kunsthistoriker und Kulturwissenschaftler.
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Seit etwa acht Jahren beschäftigt sich Barbara Höller mit dem Thema der Veränderlichkeit von Kunst. In unterschiedlichen Serien hat die Künstlerin ihr Augenmerk auf die Variabilitätsfähigkeit ihrer Werke gelegt. So zeichnen sich auch ihre aktuellen “Stangenarbeiten“ durch eine große Offenheit hinsichtlich der Art ihrer Präsentation aus. Durch Veränderung der Reihenfolge einzelner Modulgruppen lassen sich die Arbeiten farblich und motivisch neu ordnen. Die Möglichkeit einer steten Veränderbarkeit des Farbverlaufs und somit auch der Gesamterscheinung des Werkes ist gleichsam eine Aufforderung der Künstlerin zur aktiven Auseinandersetzung mit Kunst.
Barbara Höllers Kunstwerken liegen vornehmlich geometrische Formen wie Quadrat, Kreis oder Linie zugrunde, die sie als Grundbausteine des Lebens bezeichnet. In der Werkreihe “Kleinkariert“ legt die Künstlerin filigrane Netze aus mit der Hand gezeichneten Quadraten und Rechtecken auf die Leinwand. Durch die Unregelmäßigkeit in Größe und Exaktheit der eng aneinander liegenden Vierecke schafft sie flimmernd-pulsierende Bildräume, die sich stellenweise plastisch zu erheben scheinen.
Neben den genannten Werkgruppen wird Barbara Höller neue Arbeiten zeigen, die sie im Hinblick auf diese Ausstellung entwickelt hat.
