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Die sogenannte „Öffnung Japans“ führte ab 1868 zum Erstarken des Kaisertums und einer Exportorientiertheit des Landes, die sich auch auf das Kunstgewerbe auswirkte. Aus der aktiven Teilnahme an Ausstellungen im Westen ergab sich ein darauf folgender bedeutender Kulturaustausch. Die Ausstellung wird Werken nachspüren, die während der Meiji-Periode (1868–1911) in die Sammlung des heutigen MAK aufgenommen wurden.
Kurator Johannes Wieninger, MAK-Kustode Asien
MAK-Studiensammlung:
Ausgewählte Teile der umfangreichen Bestände des MAK sind in der Studiensammlung dauerhaft ausgestellt, die Ordnung nach Materialien entspricht der Spezialisierung der Sammlungs- leiter. Große Entwicklungslinien stehen bei der Auswahl der Objekte im Vordergrund. In wechselnden Ausstellungen werden unterschiedliche Aspekte der Sammlung näher beleuchtet und Sammlungsobjekte im Spannungsfeld zwischen angewandter und zeitgenössischer Kunst gezeigt.
