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17.30 Begrüßung
Peter Pichler, Vorstandsvorsitzender Berndorf AG
Florian Schram, Geschäftsführer Berndorf-Bäderbau
Beatrix Zobl und Wolfgang Schneider, KünstlerInnen
Anschließend FÜHRUNG durch die Ausstellung am Werksgelände.
Podiumsgespräch
Barbara Putz-Plecko, Künstlerin, Professorin und Vizerektorin Universität für Angewandte Kunst
Paul Gessl, Geschäftsführer der Niederösterreichischen Kulturbetrieb GmbH
Moderation: Lucas Gehrmann, Kunsttheoretiker
Shuttlebus am 17. April von Wien: Abfahrt 16.00 Uhr Bellariastraße
Rückseite Naturhistorisches Museum, Rückfahrt 21.00 Uhr, Unkostenbeitrag € 5,-.
Bitte um Voranmeldung unter office@rotat.at oder +43 (0) 664 453 77 35.
Berndorf, Niederösterreich: Eine im 19. Jahrhundert von der Familie Krupp nach einem Gesamtkonzept des Architekten Ludwig Baumann errichtete Idealstadt rund um eine Metallwarenfabrik. Das seit jeher weltweit agierende Unternehmen überstand die Weltkriege und verschiedenste Umstrukturierungen. Welche Arbeitsverhältnisse und Strukturen prägen den gegenwärtigen Werkalltag an einem arbeitshistorisch so verdichteten Ort wie der heutigen Berndorf AG?
Das Künstlerduo Beatrix Zobl/Wolfgang Schneider ging über einen Zeitraum von zwei Jahren Fragen zum Thema „Arbeiten“ in einer Tochterfirma der Berndorf-AG nach: In Werkhalle, Büro und Vorstandsetage der Firma Berndorf-Bäderbau wurden die MitarbeiterInnen eingeladen, über ihre Arbeit, über Hierarchien, Wünsche, Probleme und Ziele zu reden, zu streiten, zu scherzen …
Die während des prozessualen Kunstprojekts COMPANY. Arbeiten in Berndorf entstandenen Foto-, Video- und Audio-Aufnahmen werden in der vor Ort gezeigten Ausstellung zu einem intensiven Bild der heutigen Arbeitswelt verwoben. Inwieweit Kunst ein geeignetes Instrument darstellt, im Alltag der Menschen außeralltägliche Reflexionsprozesse zu ermöglichen, kann in der Ausstellung und während mehrerer Podiumsdiskussionen überdies geprüft und erörtert werden.
COMPANY. Arbeiten in Berndorf ist eine freie Kooperation mit der Berndorf AG und der Firma Berndorf-Bäderbau, die dem Projektteam den Zugang gewährten. Zahlreiche Firmen-MitarbeiterInnen unterstützten das Projekt inhaltlich und organisatorisch. Die Autonomie des Projekts wurde durch Unterstützung der öffentlichen Hand sowie durch private Sponsoren gewährleistet.
