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Paul Albert Leitner schreibt ein Reisetagebuch im fotografischen Medium. Er registriert damit die Verwandlungen, die er im Laufe seiner Lebensfahrten erfährt. Ganz in der Tradition der empfindsamen Reise eines Lawrence Sterne und seiner Sentimental Journey through France and Italy (1768) begibt sich der Künstler (als junger Mann) auf die Reise in sein Ich. Seine Wahrnehmung verläuft über die autobiografische Form seiner äußeren, physischen Existenz, der die Natur im fotografischen Diptychon als Spiegel der Seele gegenüber tritt.
Paul Albert Leitner arbeitet seit nahezu 30 Jahren an einem fotografischen Ouevre, das Stillleben, Landschaft, Porträts sowie Dia-Ton-Collagen beinhaltet. Er zeigt im project space in der Kunsthalle Wien eine Reihe von 240 Dias, die in drei Räumen projiziert werden: Porträts von Künstlern, anderen Personen sowie Selbstporträts und Natur. Dazu werden Fotografien aus seiner Serie Selbstporträts und Natur zu sehen sein.
