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Holding, Becoming

Zeitgenössische Kunst Gruppenausstellung Ausstellung
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3 Termine
Dienstag 25. November 2025
25. Nov. 2025
Di
18:00
Eröffnung
Holding, Becoming
bis Samstag 29. November
26. Nov. 2025 -
Sa 29. Nov. 2025
Ausstellung
Holding, Becoming
Samstag 29. November 2025
29. Nov. 2025
Sa
16:00
Führung
Kurator:innenführung

Question me and Answer 2025
Holding, Becoming
26.11.-29.11.2025

Ana Mikadze, Juca Fiis, Yehor Antsyhin, Sattva Giacosa, So Young Park, Jiun-You Ou, Dunia Sahir, İklim Doğan, Isabelle Edi, Laura Sofia Oyuela Flores, Bassano Bonelli Bassano, Michael Reindel, Aurelia van Kempen

Kuratiert von:
Andrea Popelka, Eva Kovač and Ale Zapata

Holding, Becoming beginnt bei dem Begehren, Erinnerung zu verstehen. Die Ausstellung entwickelt sich aus einem langen kollektiven Prozess. Hier entfaltet sich Erinnerung als relationales Feld, in dem das Subjektive, das Intime und das Kollektive miteinander verflochten sind, ebenso wie was tatsächlich geschehen ist, mit dem verschmilzt, was wir glauben, das geschehen ist. Vor diesem Hintergrund versucht die Ausstellung, die krisengeschüttelte Jetztzeit zu verstehen, indem sie nach Ankerpunkten in der Vergangenheit sucht. Wohin gehen wir? Welche Pfade, die zwischen Leben und Tod verlaufen, zwischen unseren Vorfahr:innen und der Gegenwart, können wir aufspüren? Gefangen zwischen Verlust und Erinnerung, zwischen Vergessen und Festhalten, offenbart das Gedächtnis seine bittersüße Natur. Sich damit auseinanderzusetzen kann beunruhigend und schmerzhaft sein, da unsere Erinnerungen die Konturen unseres Lebens und unserer Erfahrungen nachzeichnen und uns die Vergänglichkeit der Zeit selbst spüren lassen.


AG18 SPOTLIGHT
Breaking and entering
Rubén Ezequiel Löwy

curated by
Julia Harrauer

26.11.-04.12.2025

Die Installationen von Rubén Ezequiel Löwy bevölkern die beiden Ausstellungsräume AG18 Spotlight und Showcase und untersuchen diese beiden räumlichen Konstitutionen weiter. Indem sie Objekte hinterfragt, die innerhalb mechanischer Reproduktionssysteme funktionieren, offenbart die Ausstellung eine paradoxe Konstellation aus Sicherheit, Authentizität und einem mehrdeutigen rechtlichen Status.

Rubén Ezequiel Löwys konzeptuelle und räumliche Praxis erforscht verborgene Strukturen historischer Manifestationen, Täuschungen des Alltags und systematische Regeln als neues künstlerisches Material.

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