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Ich möchte zur Milchstrasse wandern!

Theater Theateraufführung
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15 Termine
Freitag 12. September 2025
Samstag 20. September 2025
20. Sep. 2025
Sa
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Freitag 26. September 2025
26. Sep. 2025
Fr
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Samstag 4. Oktober 2025
4. Okt. 2025
Sa
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Donnerstag 9. Oktober 2025
9. Okt. 2025
Do
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Sonntag 12. Oktober 2025
12. Okt. 2025
So
18:00
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Mittwoch 5. November 2025
5. Nov. 2025
Mi
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Dienstag 11. November 2025
11. Nov. 2025
Di
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Sonntag 14. Dezember 2025
14. Dez. 2025
So
18:00
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Dienstag 16. Dezember 2025
16. Dez. 2025
Di
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Freitag 2. Jänner
2. Jän.
Fr
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Samstag 17. Jänner
17. Jän.
Sa
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Samstag 24. Jänner
24. Jän.
Sa
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Samstag 14. Februar
14. Feb.
Sa
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!
Montag 23. Februar
23. Feb.
Mo
19:30
Theateraufführung
Ich möchte zur Milchstrasse wandern!

„Weltuntergang“, „Astoria“, „Vineta“ und andere Texte von Jura Soyfer

Ein Komet rast auf die Erde zu, der WELTUNTERGANG droht. Mit der Angst der Menschen lässt sich gut Politik machen, für die Rettung des Planeten hingegen gibt’s keine Mehrheit. Viral verbreiten sich Fake News vom Staate ASTORIA (Arbeitslosigkeit: null, Erdölvorkommen: unerschöpflich, Grenzen: dicht). Aber wer braucht im nationalen Taumel schon Wahrheit? Im versunkenen VINETA steht die Zeit still. Ohne Zeit, kein Erinnern – und ohne Erinnerung keine Geschichte. Was ließe sich aus ihr denn auch lernen? Eine SCHULSTUNDE IM JAHRE 2035 zeigt nachdrücklich: nichts.

Entstanden in Wien zwischen 1936 und 1938, spiegeln Jura Soyfers Stücke präzise ihre Zeit – und lesen sich doch wie von heute. Jan Philipp Gloger verbindet für seine Eröffnungsinszenierung verschiedene Texte zu einem großen Bogen durch das Werk des erst 26-jährig im KZ-Ermordeten. Mit den Mitteln der Literatur kämpfte Soyfer bis zuletzt leidenschaftlich darum, aufzurütteln, Gesellschaft zu verändern, und trifft nun wieder erschreckend genau den Zustand unserer Welt.

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