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Pavillon

5 Empfänge, 1 internationales Café
Darstellende Kunst Urbanismus Öffentlichkeit Intervention Performance
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7 Termine
Samstag 13. Juni
13. Juni
Sa
15:00
Eröffnung
Pavillon
Donauufer
Freitag 19. Juni
19. Juni
Fr
15:00
Performance bis 21:00
Pavillon
Kirchenplatz
Samstag 20. Juni
20. Juni
Sa
10:00
Performance bis 14:00
Pavillon
Hauptplatz
Freitag 26. Juni
26. Juni
Fr
15:00
Performance bis 21:00
Pavillon
Kirchenplatz
Samstag 27. Juni
27. Juni
Sa
10:00
Performance bis 14:00
Pavillon
Hauptplatz
Freitag 3. Juli
3. Juli
Fr
15:00
Performance bis 21:00
Pavillon
Kirchenplatz
Samstag 4. Juli
4. Juli
Sa
10:00
Performance bis 14:00
Pavillon
Hauptplatz

Eröffnung:

Samstag 13.6. 15h Donauufer/ Orth an der Donau (ab 17h Botschaften geöffnet im Ortszentrum)

Botschaften auch an folgenden Freitagen geöffnet:
19.6. / 26.6. / 3.7. | jeweils 15h-21h

internationales Café an folgenden Samstagen geöffnet:
20.6. / 27.6. / 4.7. | jeweils 10h-14h

ein Projekt von Gerald Straub im Rahmen des Viertelfestivals 2026 in Zusammenarbeit mit Pramila Lama, Oscar Cueto, Pablo Chiereghin, Yoshinoro Niwa, Emran Sohel

5 Empfänge (Freitags) 1 internationales Café (Samstag)

Orth an der Donau ist mit der deutschen Ostseeinsel Fehmarn in einer Städtepartnerschaft. Im Rahmen des Viertelfestivals 2026 kommen nun 5 weitere internationale Partnerstädte/ Länder mit ihren Botschaften hinzu – eine mexikanische, marchfeld-kroatische, nepalesische, italienische und japanische Botschaft wird in jeweils 5 Leerstandgebäuden in Orth eingerichtet und zugänglich gemacht.

Wir feiern eine kleine feine Weltausstellung vor Ort(h). Diplomaten und Diplomatinnen, Fahnen, Fanfaren und in/formelle Empfänge ohne Ende!

Es werden Reden gehalten, es werden unterdimensionierte Limousinen gefahren, Klischees werden erfüllt und auch nicht erfüllt, es werden bilaterale Verträge und Abkommen auf und umgesetzt, Geheimdienstpersonal erkannt oder nicht - dekorierte Brötchen verzehrt; small und big talk gepflegt. Es gibt für alle Rollen – von Geheimdienstpersonal bis Kulturattache - und mitfeiern geht immer.

Daraus entsteht eine Collage aus fiktiven und realen Situationen, die für das Projekt in eine „begehbare“ Erzählung mündet - in eine „intern. Tour de Partnerstädte“.

Ziel ist, Handlungen so zu generieren, dass Perspektiven gewechselt werden können - Verhandlung stattfinden kann und auf un/gewohntes mit Neugierde reagiert werden kann.

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