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Schluss mit unverhältnismäßiger Rundfunkförderung!

Theorie Zeitgenössische Kunst Diskussion
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1 Termin
Dienstag 19. November 2019
19. Nov. 2019
Di
19:00
Schluss mit unverhältnismäßiger Rundfunkförderung!

Mediale Vielfalt und die Wertschätzung vielfältiger Medien

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und dann noch der Rest drumherum - so in etwa stellt sich in der allgemeinen Wahrnehmung die österreichische Medienlandschaft dar. Mit der Regierungsbildung nach der Nationalratswahl 2019 rückt auch die Medienpolitik erneut ins Blickfeld, und damit die wichtige Frage, inwiefern im Bereich der privaten Rundfunkangebote tatsächlich mediale Vielfalt gewährleistet wird. Hier herrscht seit jeher eine Verteilungslogik vor, die gewinnorientierte Sender gegenüber den nichtkommerziellen Radios und Community TVs massiv bevorzugt. Gegen diese Unverhältnismäßigkeit regt sich nun immer mehr Kritik und Widerspruch.

Sebastian Loudon , DATUM-Herausgeber, Medienexperte
Ulli Weish, Geschäftsführerin Radio Orange, Verband Freier Radios Österreich
Josef Seethaler (Akademie der Wissenschaften, angefragt)
Moderation: Martin Wassermair (Politikredakteur Dorf TV)

Eine Veranstaltung anlässlich der gemeinsamen Zeitung “Land der Freien Medien” von Dorf TV, Radio FRO, Freies Radio Freistadt, Radio B138 und Freies Radio Salzkammergut.

Archiv-Screenshot:

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