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Ursula Hübner, Alina Grabovsky

Zeitgenössische Kunst Ausstellung
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3 Termine
Freitag 19. September 2025
19. Sep. 2025
Fr
18:00
Eröffnung bis 21:00
Ursula Hübner, Alina Grabovsky
bis Samstag 15. November
20. Sep. 2025 -
Sa 15. Nov. 2025
Ausstellung
Ursula Hübner, Alina Grabovsky
Freitag 17. Oktober 2025
17. Okt. 2025
Fr
17:00
Diskussion bis 19:00
Artist Talk
Ursula Hübner und Alina Grabovsky mit Tanja Skorepa

OPENING
Tanja Skorepa wird über die Ausstellung sprechen.
Die Künstlerinnen werden anwesend sein.

Die L-art VIENNA präsentiert in der aktuellen Ausstellung mehrere Werkserien von Ursula Hübner: The Invisible, First Garden, Die Organe der Geister, Justine, Romantic Organs. Stillleben, grazile Pastellzeichnungen und kraftvolle Ölmalerei mit subtiler Farbgebung spiegeln Innen- und Außenwelt wider und machen das Ungewisse, das hinter den Dingen liegt, spürbar. Der Dialog miteinander, das, was sich berührt und verbindet, um Neues entstehen zu lassen, wird sichtbar gemacht. Den Betrachtenden eröffnet sich ein vielschichtig komponiertes Werk, in dem Körper und Figuren inszeniert sind. Thematisch beziehen sich die Malereien, Collagen und Pastelle auf die Zerbrechlichkeit des Körpers und des Planeten, auf die Frage nach dem Gleichgewicht der Lebewesen sowie auf die Notwendigkeit und Zuversicht, „die Not zu wenden“.

Gleichzeitig mit der Ausstellung erscheint die erste Ausgabe der Studio Views, ein Katalog, der einen regelmäßigen Einblick in das Schaffen der Künstlerin Ursula Hübner geben wird.

Alina Grabovskys Werke entstehen in Serien und bilden gesellschaftliche Prozesse und Veränderungen vielschichtig ab. Sie thematisiert instabile Verhältnisse, prekäre Identitäten, Übergänge und Transformationen. Dazu zeigt sie meist nur Teile des menschlichen Körpers, fragmenthaft in Posen oder Szenen aus Alltag, Freizeit und Erotik, über- und miteinander verwoben. Der Duktus ist expressiv, die Farbgebung provokant, wodurch die Spannungsverhältnisse im Bild zusätzlich verstärkt werden. Oftmals gibt es keine klare Grenze zwischen abstrakter Fläche und figürlichen Elementen. In einer scheinbar absurden räumlichen Vielfalt, die keinem perspektivischen Gesetz folgt, verarbeitet Alina Grabovsky autobiographische Erfahrungen ihrer ukrainisch-deutsch-jüdischen Identität.

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