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Rundgang mit Direktor Georg Hoffmann durch die Ausstellung ‚Gewalt – Gesellschaft‘, basierend auf ‚HOPE. Ein Kurzfilm der iranischen Filmemacherin Maryam Kouhestani‘
Ausgehend von der künstlerischen Arbeit der iranischen Künstlerin Maryam Kouhestani lädt Direktor Georg Hoffmann zu einem Rundgang durch die Ausstellung Gewalt – Gesellschaft. Österreich im Zeitalter der Weltkriege 1918 bis 1955 mit einem historischen Blick darauf, wie in damals Personengruppen Rechte abgesprochen wurden, wie es soweit kommen konnte und welche gesellschaftlichen Voraussetzungen dazu gegeben sein müssen.
Die poetische Arbeit der Künstlerin Maryam Kouhestani widmet sich dem Kampf iranischer Frauen um Freiheit.
Sie führen ihn ohne Waffen, individuell und solidarisch zugleich. Das Werk spiegelt die Idee wider, dass sich immer Raum für Hoffnung öffnet, solange sich Menschen bemühen, sich weiterzubewegen und nach einem Sturz wieder aufzustehen. Für die Künstlerin sind es dabei die Kraft und die Beharrlichkeit auf dem Weg, die das Wesen des Lebens verkörpern.
Der Film entstand in der Wüste von Abuzeydabad in der Nähe der Stadt Kashan im Iran. In Österreich erlebt die Filmperformance 2026 im Rahmen der VIENNA ART WEEK im Heeresgeschichtlichen Museum ihre Erstaufführung.
HINWEIS: Bitte VIENNA ART WEEK-Zutrittssticker bei der Kassa abholen.