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Was geschieht mit ?uns?, wenn Entitäten aufeinandertreffen?* Oder, was müsste passieren, um dem humanistischen Territorium entfliehen zu können?
Mit Arbeiten von Marguerite Humeau, Antoine Renard, Jeremy Shaw, The Mycological Twist und Andrew Norman Wilson
Kevin Space freut sich, die Gruppenausstellung KOSMO anzukündigen. Angesichts gegenwärtiger Prozesse zunehmender Abhängigkeit und Kommodifizierung aller menschlichen und nicht-menschlichen Organismen und Genome, inszeniert KOSMO Kontaktzonen als Orte des Konflikts und des Miteinander Werdens. In hybriden Fabrikationen und polygonen Räumen der Transformation untersucht diese Ausstellung neuartige Vorstellungskräfte, die rationalistische, humanistische und ?moderne? Erfahrungen komplizieren.
“Einen Bestandteil offenlegend, der sowohl dem Territorium angehört und mit einem Außen verbindet, gegen das sich dieses Territorium schützt?**, versuchen die Werke der Ausstellung – als eine Art Grenzgänger – Dichotomien wie Innen/Außen, Selbst/Anderer, Mensch/Nicht-Mensch, Wissenschaft/Übernatürliches, als auch Subjekt/Objekt herauszufordern und gegen verkörperte und sich ständig im Wandel befindende Positionen von ?uns? einzutauschen.
* Donna J. Haraway, When Species Meet, 2007
** Isabelle Stengers, Experimenting with Refrains: Subjectivity and the challenge of escaping modern dualism, 2008
Kuratiert von Franziska Sophie Wildförster
