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Seit 2011 hat die Filmemacherin und Künstlerin Filipa César sich in Reisen, Gesprächen, Publikationen, künstlerischen Arbeiten und kollaborativen Forschungsprojekten intensiv dem Archiv des Guinean Film Institute in Bissau gewidmet. In der Erschließung und Sicherung des Filmarchivs und gemeinsam mit den Protagonisten des guineanischen Kino-Aufbruchs zeichnen sich die Konturen eines militanten Kinos ab, das die politische Befreiung von der portugiesischen Kolonialmacht (1963 bis 1974) mit einer revolutionären Bildpolitik, geschult am kubanischen ICAIC von Santiago Álvarez, verbindet. Filmprogramm und Gespräch entwickeln eine Perspektive darauf, wie sich Fragen des Archivs mit Fragen der Kultivierung, Bewirtschaftung, aber auch Ausbeutung des Bodens verbinden.
Filmprogramm
Dervis Spinoza, [Guinean students performing voluntary work in Cuba], 1969, 3 min
Filipa César, Mined Soil, 2012-2014, 33 min
Santiago Álvarez, Año 7, 1966, 17 min
Santiago Álvarez, Noticiero ICAIC, 1967, 6 min
Sana na N?Hada, Flora Gomes, José Cobumba und Josefina Crato, Guiné Bissau – 6 anos depois (Exzerpt aus unvollendetem Film), 1979-1980, 3 min
Louis Henderson, All that is Solid, 2014, 16 min
Harun Farocki, Das Silber und das Kreuz, 2010, 17 min
Anschließend Gespräch zwischen Filipa César & Volker Pantenburg.
– 6,? / ermäßigt – 4,50
