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Margot Pilz. Kaorle am Karlsplatz 2026

Zeitgenössische Kunst Urbanismus Bildende Kunst Öffentlichkeit Installation Ausstellung
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13 Termine
bis Sonntag 10. Mai
Do 9. April -
So , 10. Mai
Ausstellung
Margot Pilz. Kaorle am Karlsplatz 2026
Mittwoch 22. April
22. April
Mi
16:30
Workshop bis 18:00
Let the water transform
Donnerstag 23. April
Freitag 24. April
24. April
Fr
16:00
Performance bis 18:00
the cheers symposium
18:00
Konzert bis 19:00
Konzert der Opernschule der Wiener Staatsoper
Samstag 25. April
16:00
Performance bis 18:00
PCCC* – The Forces of Nature
Sonntag 26. April
26. April
So
16:00
Party bis 20:00
Silent Disco
Dienstag 28. April
28. April
Di
16:30
Workshop bis 18:00
Let the water transform
Donnerstag 30. April
Freitag 8. Mai
8. Mai
Fr
15:00
Performance bis 15:30
Artists4Future Aktion OVER!!! 2
Samstag 9. Mai
9. Mai
Sa
14:00
Workshop bis 16:00
YouRban Zukunftswerkstatt: Kreisläufe gestalten
Sonntag 10. Mai
10. Mai
So
15:00
Finissage bis 18:00
Sunset Closing
Noch ein letztes Mal Picknick am Strand

Mit Kaorle am Karlsplatz 2026 wird eine wegweisende Arbeit von Margot Pilz neu aufgeführt und zeitgenössisch kontextualisiert. Bereits 1982 verwandelte Pilz im Rahmen der Wiener Festwochen den Karlsplatz in eine konsumfreie Strandlandschaft aus Sand, Palme, Liegestühlen und Sonnenschirm und inszenierte den öffentlichen Raum als soziale Plastik. Ein aufblasbarer Wal und Walgesänge verwiesen früh auf Umweltzerstörung und Artensterben. 44 Jahre später kehrt die Installation als kritischer Kommentar zur Klimakrise zurück. Was einst als utopisches Traumbild erschien, wird nun zur dystopischen Vorahnung: schmelzende Polkappen, steigende Meeresspiegel, verschwindende Strände und Ressourcenknappheit prägen die Gegenwart. Kaorle am Karlsplatz 2026 verbindet eskapistische Leichtigkeit mit politischer Schärfe. Das Projekt hinterfragt Verantwortung, Tatenlosigkeit und die Aneignung von Natur und versteht sich als offener Ort zwischen Kritik, Dialog und Hoffnung.

Dieses Projekt wird realisiert mit freundlicher Unterstützung von Hengl Mineral GmbH, den Österreichischen Bundesforsten und SSO Garten & Planung GmbH.

Mit Aktivierungen durch Karlskirche, Kunsthalle Wien, Künstlerhaus Vereinigung, NEST – Neue Staatsoper im Künstlerhaus, Wiener Staatsoper, HOPE Raumlabor @ TU Wien, Wien Museum, Vereinigung bildender Künstler*innen Wiener Secession u. a.

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